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Überschuldung – was ist das?

Überschuldung


Überschuldung wird als Begriff auch im gesetzlich relevanten Zusammenhang benutzt, bedeutet jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch schlicht weg eine finanzielle Lage, in der es einer Person nicht mehr möglich ist gleichzeitig Ihre Existenz zu sichern, wie auch ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

In unserer Gesellschaft und unserer Zeit sind Schulden, sowohl beim Staat wie auch bei Bürgern salonfähig geworden. Nahezu alles kann auf Pump gekauft werden. So kann das Eigenheim zwar heute schon gebaut werden,  doch erst in 30 Jahren ist man, sollte alles wie geplant laufen, der tatsächliche Eigentümer. Bis dahin freut sich die Bank an den Zinszahlungen und sollte dem Schuldner die Zahlung seines Darlehens nicht mehr möglich sein, auch sehr schnell an der Immobilie.

Doch ebenso ist der Kauf eines Autos auf Raten üblich, wie auch die Möbel, der Urlaub und elektrische Geräte mühelos finanziert werden können. Das alles klappt auch sehr gut, solange man sich finanziell nicht übernimmt.

Denn bricht ein Einkommen wegen Arbeitslosigkeit plötzlich weg oder erkrankt das  Geld verdienende Familienmitglied, kommen andere unvorhergesehene Schicksalsschläge wie Trennung, Tod, Scheidung  oder plötzlich erforderliche Anschaffungen dazwischen, bricht das Kartenhaus zusammen. Sehr schnell werden aus Mahnungen, Titel und Pfändungen. Der nette Bankangestellte ist plötzlich nur noch kühl und berechnend, der Möbelhausmitarbeiter im Ort grüßt beim Einkaufen bei ausstehenden Ratenzahlungen nicht mal mehr.

Natürlich gibt es auch die Fälle in denen Schuldner sich aufgrund mangelnder, finanzieller Bildung und/oder ungehemmten Konsumwünschen in die Schuldenfalle manövrieren, doch der Hauptauslöser ist immer noch Arbeitslosigkeit oder Trennung/Scheidung, die Familien in das finanzielle Aus drängt.

Aus Scham und auch Überforderung vor den drängenden Briefen der Gläubiger wird oftmals viel zu lange verdrängt und geschwiegen. Dabei ist gerade bei Überschuldung schnelles Handeln besonders hilfreich. Gläubiger sind vordergründig an der Begleichung Ihrer Forderungen interessiert. Stellt man über kleinere Ratenzahlungen die Begleichung der offenen Rechnungen zu einem späteren Zeitpunkt als ursprünglich vereinbart in Aussicht, lassen sich viele Gläubiger darauf ein.

Doch sind bereits zusätzliche Kosten wie Mahngebühren, Verzugszinsen und Kosten für Inkassobüros angelaufen, ist zum einen die ursprüngliche Forderung wie von Zauberhand explodiert, zum anderen die Bereitschaft des Gläubigers auf seinen Kosten sitzen zu bleiben gering.

Zögern Sie nicht bei einer finanziellen Engpasssituation auf Ihre Gläubiger frühzeitig zuzugehen und um Zahlungsaufschub oder Stundung der Zahlungssumme zu bitten. Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und Sie wissen sich selbst nicht mehr zu helfen, suchen Sie den Weg zu einer anerkannten Schuldenberatung. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Schuldnerberatung darauf, sich im Vorfeld zu informieren, um den in diesem Sektor arbeitenden schwarzen Schafen aus dem Weg zu gehen.

Überschuldung wird als Begriff auch im gesetzlich relevanten Zusammenhang benutzt, bedeutet jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch schlicht weg eine finanzielle Lage, in der es einer Person nicht mehr möglich ist gleichzeitig Ihre Existenz zu sichern, wie auch ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

In unserer Gesellschaft und unserer Zeit sind Schulden, sowohl beim Staat wie auch bei Bürgern salonfähig geworden. Nahezu alles kann auf Pump gekauft werden. So kann das Eigenheim zwar heute schon gebaut werden,  doch erst in 30 Jahren ist man, sollte alles wie geplant laufen, der tatsächliche Eigentümer. Bis dahin freut sich die Bank an den Zinszahlungen und sollte dem Schuldner die Zahlung seines Darlehens nicht mehr möglich sein, auch sehr schnell an der Immobilie.

Doch ebenso ist der Kauf eines Autos auf Raten üblich, wie auch die Möbel, der Urlaub und elektrische Geräte mühelos finanziert werden können. Das alles klappt auch sehr gut, solange man sich finanziell nicht übernimmt.

Denn bricht ein Einkommen wegen Arbeitslosigkeit plötzlich weg oder erkrankt das  Geld verdienende Familienmitglied, kommen andere unvorhergesehene Schicksalsschläge wie Trennung, Tod, Scheidung  oder plötzlich erforderliche Anschaffungen dazwischen, bricht das Kartenhaus zusammen. Sehr schnell werden aus Mahnungen, Titel und Pfändungen. Der nette Bankangestellte ist plötzlich nur noch kühl und berechnend, der Möbelhausmitarbeiter im Ort grüßt beim Einkaufen bei ausstehenden Ratenzahlungen nicht mal mehr.

Natürlich gibt es auch die Fälle in denen Schuldner sich aufgrund mangelnder, finanzieller Bildung und/oder ungehemmten Konsumwünschen in die Schuldenfalle manövrieren, doch der Hauptauslöser ist immer noch Arbeitslosigkeit oder Trennung/Scheidung, die Familien in das finanzielle Aus drängt.

Aus Scham und auch Überforderung vor den drängenden Briefen der Gläubiger wird oftmals viel zu lange verdrängt und geschwiegen. Dabei ist gerade bei Überschuldung schnelles Handeln besonders hilfreich. Gläubiger sind vordergründig an der Begleichung Ihrer Forderungen interessiert. Stellt man über kleinere Ratenzahlungen die Begleichung der offenen Rechnungen zu einem späteren Zeitpunkt als ursprünglich vereinbart in Aussicht, lassen sich viele Gläubiger darauf ein.

Doch sind bereits zusätzliche Kosten wie Mahngebühren, Verzugszinsen und Kosten für Inkassobüros angelaufen, ist zum einen die ursprüngliche Forderung wie von Zauberhand explodiert, zum anderen die Bereitschaft des Gläubigers auf seinen Kosten sitzen zu bleiben gering.

Zögern Sie nicht bei einer finanziellen Engpasssituation auf Ihre Gläubiger frühzeitig zuzugehen und um Zahlungsaufschub oder Stundung der Zahlungssumme zu bitten. Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und Sie wissen sich selbst nicht mehr zu helfen, suchen Sie den Weg zu einer anerkannten Schuldenberatung.

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Schuldnerberatung darauf, sich im Vorfeld zu informieren, um den in diesem Sektor arbeitenden schwarzen Schafen aus dem Weg zu gehen.

Schulden Lexikon

Abweisung mangels Masse - Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens - Aussonderung - Bankrott - Beratungshilfe - Beratungsschein - Beschwerde - Betrug - Bonität - Bürgschaft - Darlehen - Drohende Zahlungsunfähigkeit - Druck-Antrag - Eidesstattliche Versicherung - Einzugsermächtigung - Eröffnung des Insolvenzverfahrens - Eröffnungsbeschluss - Ersatzaussonderung - Forderung - Forderungsaufstellung - Gerichtsstand - Gerichtsvollzieher - Gewahrsam - Gläubiger - Gläubigervergleich - Gläubigerausschuss - Gläubigerversammlung - Glaubhaftmachung - Inkasso - InFoScore - Insolvenzberatung - Insolvenzgericht - Insolvenzgläubiger - Insolvenzmasse - Insolvenzverwalter - Juristische Person - Kredit - Kreditkündigung - Mahnung - Mahnbescheid - Massegläubiger - Masseverbindlichkeit - Massenzulänglichkeit - Natürliche Person - Neuerwerb - Neumasseverbindlichkeiten - Null-Plan - Obliegenheit - Offenbarungseid - pfändbares Einkommen - Pfändungsgrenze - Pfändungsschutz - Pfändungstabelle - Prozesskostenhilfe - Rechtspfleger - Restschuldbefreiung - SCHUFA - Schuldenbereinigungsplan - Schuldenbereinigungsverfahren - Selbstauskunft - solvent / insolvent - strafbare Handlungen - Stundung - Stundung der Verfahrenskosten - Stromsperre - Treuhänder - Überschuldung - unerlaubte Handlung - Unterhaltspflicht - Verbindlichkeiten - Verbraucher - Verfallklausel - Vergleich - Versagung und Widerruf der Restschuldbefreiung - Vollstreckungsbescheid - Vollstreckungsurteil - Wohlverhaltensperiode - Zahlungsunfähigkeit (§17InsO) - Zahlungsunfähigkeit

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Die Finanzkrise beschäftigt uns nun schon eine Weile, wobei bereits vor Jahrzehnten absehbar war, in welch prekäre Situation uns die Schuldenpolitik manövriert. Zunächst wackelten die Banken, nun folgen Staaten und was ist mit Deutschland? Wir bürgen für nahezu bankrotte Länder und es ist absehbar, dass auch die Bundesbank, die über ein verträgliches Maß an Vernunft Kredite gewährt, an ihre Grenzen kommt - sofern dies nicht längst der Fall ist?!

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